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Zuckersteuer ab 2028

Über die sogenannte Zuckersteuer wurde immer wieder diskutiert – jetzt soll sie Realität werden. Die Bundesregierung plant, ab 2028 eine solche Abgabe einzuführen. Dies wird schon lange von zahlreichen Ärztinnen und Ärzten sowie Verbänden wie der Deutschen Diabetes Gesellschaft gefordert:

Spargel – das edle Frühjahrsgemüse

Spargel (Asparagus officinalis) ist eine der feinsten und delikatesten Gemüsesorten. Der botanische Name leitet sich vom griechischen „junger Trieb“ ab. Bei vielen steht er Pfingsten als Festtagsessen auf dem Tisch. Die mehrjährigen Pflanzen werden in allen gemäßigten Zonen der Welt angebaut. Die Erntezeit ist kurz. Nur vom späten Frühjahr bis Johanni (24.6.) können die jungen Laubsprossen geerntet werden. Er ist ein für diese Jahreszeit typisches Gemüse.

Die Brennessel: Heil- und Nahrungspflanze

Mit den Frühlingstagen kommen die ersten kleinen Blättchen der Brennnessel aus dem Boden. Schon bald wachsen sie zu stattlichen, bis zu 1,5 m hohen Pflanzen heran. Für viele Menschen ist die Große Brennnessel schlichtweg ein Unkraut, lästig zudem, weil man sich an ihr brennen kann. Durch diese Eigenschaft gehört die Brennnessel wohl zu den bekanntesten Wildpflanzen, die auch botanisch ungeübte Menschen auf Anhieb erkennen. 2022 war sie Heilpflanze des Jahres vom Verein NHV Theophrastus.

TafelTalk zum Tag der gesunden Ernährung

Heute - am 7.3.2026, dem Tag der gesunden Ernährung - spricht Dr. Petra Kühne mit Nina Haberkorn im TafelTalk - der Podcast von der Landesarbeitsgemeinschaft e.V. der Freien Waldorfschulen in Hessen über gesunde Ernährung an Waldorfschulen und -Kindergärten.

Youtube-Vortrag mit Dr. Petra Kühne

Auf Youtube finden Sie einen Beitrag von Dr. Petra Kühne zur Anthroposophischen Ernährung.

Ingwer ist die Arzneipflanze 2026

Ingwer kann mehr, als vermutet! Deshalb wählten der Studienkreises Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde und die Gesellschaft für Phytotherapie den Ingwer (Zingiber officinalis) zur Arzneipflanze 2026. Dies beruht darauf, dass seine gesundheitsförderlichen Wirkungen neu bewertet wurden.

Zwiebeln - unser Tipp im Januar

Das drittwichtigste Gemüse in Deutschland sind nach Tomaten und Möhren die Zwiebeln. Sie gehören mit Porree und Schnittlauch zur Familie der Zwiebelgewächse. Im Jahr 2023 verzehrten die Verbraucher 8,6 kg pro Kopf. Bei der Zwiebel handelt es sich um eine alte Kulturpflanze, die wahrscheinlich aus Asien stammt und dann über Ägypten auch Europa und die ganze Welt eroberte. Hauptanbauländer sind Indien, China und Ägypten. Auch dort genießt die Zwiebel große Bedeutung in der Küche.

Zuckerhut - unser Tipp im Dezember

Der Zuckerhut (Cichorium intybus var. Foliosum), wegen seiner festen Blätter auch Fleischkraut genannt, ist ein Wintersalat, der zu den Zichoriengewächsen und der Familie der Korbblütler gehört. Damit ist er verwandt mit Endivie, Radicchio und Chicorée. Ihre Urform ist die Wegwarte, deren blaue Blüten im Herbst an vielen Wegrändern zu sehen sind.

Rote Bete: Licht und Farbe im Winter

Rote Bete, auch Rote Rübe oder im Süddeutschen Rande genannt, kommt von der lateinischen Bezeichnung Beta vulgaris. Umgangssprachlich schreibt man auch Rote Beete so, wie der Name lautsprachlich betont wird. Die Rote Bete gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen, früher Gänsefußgewächsen wie Zuckerrübe, Spinat und Mangold. Die Beta-Rüben stammen von der Wildrübe ab, die bis heute an den Küsten des Mittelmeerraumes vorkommt. Schon in frühen vorderasiatischen Kulturen wurden Beta-Rüben gegessen, mit den Römer gelangten sie nach Mitteleuropa. Es gibt die Beta-Rüben in weißer, gelber, roter Farbe und sogar geringelt als Folge von gezielter Züchtung. Neben der kugligen Rübenform findet man auch kolbenartige oder lang gestreckte Beten. Bekannte Bio-Sorten heißen Robuschka, Jannis oder Gesche. Wintersonne ist der Name einer gelb-orangenen Sorte und Tondo di Chiogga weist eine rot-geringelte Rübe auf.[1]

Zum Welternährungstag 2025 - Planetary Health Diet 2.0

Als Wissenschaftler der EAT Lancet Kommission 2019 die Planetary Health Ernährung aufstellten, erregten sie große Aufmerksamkeit. Mit dieser Strategie wollen sie sowohl die Gesundheit der Erde als auch die des Menschen weltweit bis 2050 sicherstellen. Die Planetary Health Ernährung empfiehlt die Senkung tierischer Lebensmittel, stärkereicher Knollen wie Kartoffeln oder Maniok sowie Zucker und einen höheren Verzehr von Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst, Vollkorngetreide und Nüssen.

Erbsen, Bohnen, Linsen und Co.: Nachhaltig genießen

Hülsenfrüchte sind eine wichtige Komponente einer nachhaltigen und gesunden Ernährung. Rund um Erbsen, Bohnen und Co. waren an unserem Aktionsstand im Rahmen der Aktionswoche "Zu gut für die Tonne" viele Infos zu finden und praktische Tipps einzuholen. Man konnte erfahren wie durch eine gute Planung beim Einkaufen, Lagern und Zubereiten viele Ressourcen gespart und weniger Lebensmittel verschwendet werden.

Brokkoli - Unser Tipp im September

Kaum zu glauben, dass der beliebte Brokkoli erst in den 1970er Jahren seinen Weg nach Deutschland fand. Dieser Kreuzblütler, verwandt mit dem Blumenkohl, kam aus Italien nach Mitteleuropa. Viel früher gelangte er über Frankreich nach England und sogar die USA, wo er als „italienischer Spargel“ zunächst nur den Begüterten zur Verfügung stand. Heute zählt Brokkoli zu den beliebtesten Gemüsearten – zumindest bei den Erwachsenen. Kleine Kinder mögen oftmals seinen etwas würzigen Geschmack weniger.

Blumenkohl - Unser Tipp im August

Blumenkohl ist ein weltweit verbreitetes Gemüse. Er gehört zur Familie der Kreuzblütler wie die anderen Kohlarten und auch Radieschen, Senf oder die Ölpflanze Raps. Alle Kreuzblütler besitzen eine starke Vegetationskraft, die sich beim Blumenkohl in der Bildung der kräftigen Blätter und der zu einem „Kopf“ gestauten Blütensprossen zeigt. Sie bilden sich – anders als die meisten anderen Kohlarten – bereits im ersten Jahr. Erntet man den Blumenkohl zu spät, „schießt“ er, d.h. die Blütensprossen wachsen in die Höhe mit gelben Blüten, wenngleich die meisten unfruchtbar sind.

Die Gurke – ein beliebtes Sommergemüse - AKE Tipp: Juli

Die Gurke (Cucumis sativus) gehört nach Tomate, Zwiebeln und Kopfsalat zu den beliebtesten Gemüsen. Als wasserreiche Frucht ist sie besonders an heißen Sommertagen eine Erfrischung. Die Gurken zählen zu den Kürbisgewächsen neben Zucchini, Kürbis und Melone.

Aubergine - AKE Tipp saisonal

Die Aubergine oder Eierfrucht nutzte man schon seit tausenden von Jahren in Indien und China. Diese beiden Länder sind auch die Haupterzeuger weltweit. Über Arabien gelangte sie wahrscheinlich im 13. Jh. nach Spanien. In italienischen Kochbüchern aus dem 15. Jh. wird sie erwähnt. Seit dem 17. Jh. hat sie ihren festen Platz in der Mittelmeerküche. In Österreich heißt sie Melanzoni, im Italienischen Melanzone. Die Aubergine (Solanum melongena) gehört zu den Nachtschattengewächsen und ist damit eines der wenigen Nachtschattengemüse, die nicht aus Amerika, sondern Indien stammen.


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