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Kinderernährung

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Fachinfos zur Allergieprävention, Eiweiß und Fett in der Kinderernährung, Ernährungsgewohnheiten, Hauswirtschaftsunterricht für Kinder

Ernährung und Gesundheit lernen
Wie macht man einen Pfannkuchenteig oder kauft man doch den fertigen Teig in der Plastikflasche zum Schütteln? Was bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum und wie ist sein Ablauf zu bewerten z.B. bei getrockneten Linsen oder Wurstscheiben? Wie verringert man Lebensmittelabfälle? Wo lernen Kinder Antworten auf solche Fragen und Umsetzungsmöglichkeiten? In früheren Zeiten war die Familie dafür zuständig. Das Lernen geschah nebenbei im Tun.
Ernährungsgewohnheiten beim Kind
Das zunehmende Übergewicht führt dazu, schon früh auf die Ernährung und die Ausbildung von Ernährungsgewohnheiten bei den Babys zu schauen. Wann und wodurch wird der Grundstock für eine übermäßige Gewichtszunahme gelegt? Wie bilden sich die Gewohnheiten?
Schon Kleinkinder essen zuviel Eiweiß
Was essen Säuglinge und Kleinkinder wirklich? Diese Frage sollte mit der Verzehrsstudie zur Ermittlung der Lebensmittelaufnahme von Säuglingen und Kleinkindern (VELS) beantwortet werden. Von etwa 750 Kindern, deren Eltern 2001/02 befragt wurden, konnten die Angaben zu verzehrten Lebensmitteln und Getränken ausgewertet werden.
Fette in der Säuglingsernährung
Vor 50 Jahren empfahl man als Fett für die Säuglingsernährung die „gute“ Butter (im Gegensatz zur Margarine) und Sahne. Öle waren weniger verfügbar, teuer und ließen sich nicht gut emulgieren. Vor gut 30 Jahren setzte sich dann eine neue Empfehlung durch. Dies waren Sonnenblumenöl und Keimöle von Weizen oder Mais. Beide fallen an, wenn man weiße Mehle herstellt und den Keimling übrig behält, aus dem das Öl gepresst wird.
Neue Wege in der Allergieprävention bei Kindern
Unter Allergieprävention versteht man Maßnahmen zur Senkung des Allergierisikos. Allerdings ist eine Allergieprävention keine generell „gesunde“ Ernährung, die jedem zugute kommen könnte. Sie beinhaltet teilweise Einschränkungen in der Nahrungswahl, intensivere Verarbeitung und Geschmackseinbußen bei Lebensmitteln. Daher wird solche Allergieprävention nur so genannten Risikokindern anempfohlen.

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