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Ernährungsformen - Anthroposophische Ernährung

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Fachinfos zur Anthroposophischen Ernährung, Lebenskräften, Ernährungsformen und mehr

Anthroposophische Ernährung
Die anthroposophische Ernährung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen des Menschen, hat keine Ernährungsvorschriften. Sie entstand am Anfang des 20. Jh. als Erweiterung der naturwissenschaftlichen Ernährungslehre und aus der Berücksichtigung nicht stofflicher Seinsebenen.
Die drei Arten der Ernährung
Schlägt man ein Buch über Ernährung auf, so findet man sehr viel über Nährstoffe, Lebensmittel und ihre Wirkung auf den Menschen. Dies stellt auch einen wichtigen Bereich der Ernährung dar, denn täglich isst man Lebensmittel, um satt und gesund zu bleiben. Sind die Lebensmittel guter Qualität, so wirken sie gesundheitsförderlich. Auch negative Einflüsse sind denkbar, wenn eine schlechte Qualität vorliegt oder z.B. die Lebensmittel mit Pestizidrückständen belastet sind. Die Lebensmittel, ihre Stof-fe und Kräfte stärken im Wesentlichen den Bauch des Menschen, den Stoffwechsel mit seinen Orga-nen. Mit der Beschäftigung mit diesen Nährstoffen vergisst man leicht, dass es noch weitere Formen der Ernährung gibt.
Temperamente und Ernährung
Die Temperamentenlehre gibt es bereits seit dem Altertum (Hippokrates 460-377 v. Chr.). Sie wurde nach dem Mittelalter zunehmend vergessen und im 18. Jh. wiederentdeckt. Rudolf Steiner erkannte sie als wichtig für Pädagogik und Medizin und erweiterte sie durch eine menschenkundliche Grundlage. Sie kann auf verschiedenste Lebensgebiete angewendet werden wie auch die Ernährung.
Lebenskräfte
Ätherische Kräfte – Lebenskräfte – Bildekräfte
Ernährung und 100 Jahre Landwirtschaftlicher Kurs
In diesem Jahr 2024 besteht der Landwirtschaftliche Kurs, den Rudolf Steiner 1924 in Koberwitz bei Breslau hielt, 100 Jahre. Mit ihm wurde die bio-dynamische Landwirtschaft begründet. Was oft weniger bekannt ist, auch der Ansatz Ernährung zu verstehen, wies damit in neue Richtungen. Steiner schrieb in dem Vorwort des schriftlichen Kurses, dass diese neue Art der Landwirtschaft für die Ernährung der Menschen bedeute, dass überhaupt das „Leben der Menschen – der Mensch muss ja von dem leben, was die Erde trägt -, eben weitergehen könne auf Erden auch im physischen Sinne.“ Diese Aussage zeigt, welch große Bedeutung er der Landwirtschaft für die Ernährung beimaß.
Die 12 Sinne und die Ernährung
Was wäre das Essen ohne das Schmecken! Aber nicht nur der Geschmackssinn spielt eine Rolle bei den Mahlzeiten, sondern bereits der Geruch regt unseren Appetit an, das Aussehen ist vielfach ganz entscheidend für die Akzeptanz der Speisen und wenn das Essen sich dann im Mund befindet, trägt der Tastsinn mit dem „Mundgefühl“ ebenfalls zum Gesamteindruck bei. Die Sinne verbinden uns mit der Welt und mit den Sinneswahrnehmungen verbinden wir uns mit unserer Seele und unserem Bewusstsein.

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