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Ernährungsformen - Anthroposophische Ernährung

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Fachinfos zur Anthroposophischen Ernährung, Lebenskräften, Lichtäther, Ernährungsformen und mehr

Anthroposophische Ernährung
Die anthroposophische Ernährung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen des Menschen, hat keine Ernährungsvorschriften. Sie entstand am Anfang des 20. Jh. als Erweiterung der naturwissenschaftlichen Ernährungslehre und aus der Berücksichtigung nicht stofflicher Seinsebenen.
Alles anders! – Fleisch statt Getreide, Kokos statt Milch?
Eine Nahrung ohne Gluten, ohne Getreide, Milch und Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Zucker und pflanzliche Öle. Dafür tierische Fette, Kokosöl, viel Fleisch und Fisch, Gemüse – so lauten Ernährungsempfehlungen aus den USA. Nach der veganen Welle zeigen sich jetzt die Eiweiß- und Fett orientierten Ernährungsformen.
Lebenskräfte
Ätherische Kräfte – Lebenskräfte – Bildekräfte
Lichtäther - eine Kraft im Lebendigen
Licht, Lichtkräfte und LICHTÄTHER weisen auf verschiedene Formen des Lichtes hin. So wird die Lichtnahrung in der Öffentlichkeit diskutiert, wo Menschen ganz auf irdische Lebensmittel verzichten und sich von Prana, Lichtkräften ernähren. Lebensmittel mit viel Lichtäther gelten als zukünftig für die Ernährung. Dabei stellt sich die Frage nach der Natur, Erkennbarkeit und Darstellung dieser Kräfte. Licht tritt nicht nur als sichtbares Licht auf, sondern auch als Lichtenergie, die durch den Kosmos auf die Erde gelangt und an der Materie teilweise in die Sichtbarkeit tritt.
Essen – individuell oder in Gemeinschaft?
Wer heute Gäste zum Essen einlädt, sollte nicht mehr nur planen, was er gern kochen möchte. Es wäre sehr hilfreich, die Gäste vorher zu fragen, ob sie alle Lebensmittel vertragen oder ob sie unter einer Unverträglichkeit leiden. Das gemeinsame Mahl ist komplizierter geworden.
Sinneswahrnehmung beim Essen
Die Sinne verbinden uns mit der Welt. Ohne Sinneswahrnehmung wären wir eingesperrt in unseren Körper ohne Kontaktmöglichkeit. Helen Keller, die blind und taub geboren wurde und daher auch stumm war, hat dies in ihrer Biographie beschrieben.
Die 12 Sinne und die Ernährung
Was wäre das Essen ohne das Schmecken! Aber nicht nur der Geschmackssinn spielt eine Rolle bei den Mahlzeiten, sondern bereits der Geruch regt unseren Appetit an, das Aussehen ist vielfach ganz entscheidend für die Akzeptanz der Speisen und wenn das Essen sich dann im Mund befindet, trägt der Tastsinn mit dem „Mundgefühl“ ebenfalls zum Gesamteindruck bei. Die Sinne verbinden uns mit der Welt und mit den Sinneswahrnehmungen verbinden wir uns mit unserer Seele und unserem Bewusstsein.

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