Leseproben
Eine Ebene höherHier finden Sie in regelmäßigem Wechsel interessante Artikel aus dem Ernährungsrundbrief. Viel Freude beim Lesen!
- Wissenswertes zur Kartoffel
- von Astrid Schmitt-Dossou Die Kartoffel (Solanum tuberosum) gehört zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln. Sie gilt als gesundes Nahrungsmittel mit hochwertigem Eiweiß, sattmachenden Kohlenhydraten und wertvollen Mineralien und Vitaminen. Die Anbaugebiete umfassen gemäßigte Breitengrade bis hin zu subtropischen Gebieten. In Deutschland können bereits im Juli und August Frühkartoffeln und im September und Oktober Spätkartoffeln geerntet werden.
- Kohlenhydrate - Aufgaben im Menschen RB 2-26
- Wenn wir uns Kohlenhydrate vorstellen, so sehen wir eigentlich nur isolierte, abgebaute Lebensmittel: kristallisierte Zucker, Stärkepulver, Kleie oder Geliermittel wie Pektin. Diese Produkte sind jedoch aus dem ursprünglichen lebendigen Zusammenhang herausgenommen. Der Zucker befindet sich in Zellen im Obst, einer Wurzel wie der Rübe oder einem Stängel wie dem Rohr, Stärke liegt im Getreidekorn oder der Kartoffelknolle vor und Pektin ist Bestandteil der Zellen.
- Die Rhythmische Mitte des Organismus und ihre Ernährung RB 1-26
- Im menschlichen Organismus sind Bereiche veranlagt, die grundverschieden in Struktur und Funktion auf einen Ausgleich angewiesen sind. Sie treten ständig miteinander in Wechselwirkung, damit die Existenz des menschlichen Leibes gewahrt bleibt.
- Zuckerarten und Süßungsmittel RB 4-25
- Der Zucker weltweit stammt zu 2/3 aus Zuckerrohr (Rohrzucker) und 1/3 aus der Zuckerrübe (Rübenzucker). Vom Rohrzucker gibt es Vollrohrzucker, ein eingedickter Zuckerrohrsaft, der nur filtriert wird. Brauner Zucker ist weiterverarbeiteter Rohzucker. Er enthält kaum noch Vitamine und nur wenige Mineralstoffe. Er ist unter Muscovado, Melassezucker, Rohrohrzucker u. a. im Handel.
- Ernährung für eine gute Gesundheit RB 3-25 - von Dr. Petra Kühne
- „Lasst eure Nahrungsmittel eure Heilmittel sein und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel“. Dieser Satz wird dem griechischen Arzt Hippokrates (460 bis etwa 377 v. Chr.) zugeschrieben und trifft von damals bis auf die heutige Zeit zu.
- Die Aubergine - beliebtes Nachtschattengemüse
- Die Aubergine oder Eierfrucht nutzte man schon seit tausenden von Jahren in Indien und China. Diese beiden Länder sind auch die Haupterzeuger weltweit. Über Arabien gelangte sie wahrscheinlich im 13. Jh. nach Spanien. In italienischen Kochbüchern aus dem 15. Jh. wird sie erwähnt. Seit dem 17. Jh. hat sie ihren festen Platz in der Mittelmeerküche. In Österreich heißt sie Melanzoni, im Italienischen Melanzone.
- Lebensprozesse fördern - auch durch Ernährung
- Wer bewusst mit Kindern lebt oder arbeitet, ihr stufenweises Hineinwachsen in irdische Verhältnisse begleiten darf, wird darauf bedacht sein, ihre physische und seelische Gesundheit zu erhalten. Diese Bezugspersonen können dem Kind entsprechend den Verhältnissen die Entwicklung der Individualiät ermöglichen oder erleichtern.
- Feldsalat - beliebter Wintersalat
- Feldsalat oder Rapunzel gehört zur Familie der Baldriangewächse, ist also mit Baldrian (Valerianella officinales), der in der Volksmedizin als Beruhigungsmittel genutzt wird, verwandt. In Frankreich, Deutschland und Italien ist er ein beliebter Wintersalat und in fast allen Lebensmittelgeschäften zu erhalten.
- Darm und Gehirn stehen in enger Beziehung - Ernährungsrundbrief 3-24
- Ela Wallner
- Hat unsere Nahrung heute weniger Inhaltsstoffe? aus dem Ernährungsrundbrief 2-24
- Sönke Knop
- Was ist Ernährungsbildung? - aus dem Ernährungsrundbrief 1-24
- Was ist Ernährungsbildung? Petra Kühne
- Mit der Pastinake durch die Wintermonate - Ernährungsrundbrief 4-23
- Die Pastinake aus der Familie der Doldenblütler gehört zu unseren ältesten Kulturpflanzen. Die wertvollen Inhaltstoffe und ihrer Frost-Resistenz machen sie zu einem idealen Wintergemüse. Dank der enthaltenen Stärke lässt sie sich abwechslungsreich in den Speiseplan integrieren. Von Suppen und Aufläufen über Pürees bis zu Muffins, die Pastinake steht ihrer Verwandten der Möhre in nichts nach.
- Mit veganer Ernährung das Klima retten?
- Diese provokante Überschrift zeigt einen Aspekt, den manche Vertreter der veganen Ernährungsrichtung betonen. Die tierische Nahrung schadet unserem Klima, ist zudem nicht gesund für den Menschen, schafft problematische Tierhaltungsformen und führt zu Futtermittelimporten, die wiederum die Landwirtschaft vereinseitigen und hohen Energieverbrauch im Transport bedingen.
- Hirse - Körner mit Vergangenheit und Zukunft - Ernährungsrundbrief 2-23
- Hirse, das ist eigentlich keine bestimmte einheitliche Getreideart. Das Wort ist ein Sammelbergriff für verschiedene Süßgräser, die in den unterschiedlichsten Weltgegenden und Epochen Grundnahrungsmittel der Menschheit waren un dsind.