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Zucker in der Ernährung

Etliche Buchtitel gegen den Zucker verdeutlichen, dass er heute oftmals negativ, wenn nicht sogar gesundheitsgefährdend gesehen wird. Was ist passiert mit diesem Nährstoff, dessen Geschmack fast alle lieben? Das Problem liegt darin, dass der einstmals knappe Nährstoff, der fast nur in Obst zu Erntezeiten zur Verfügung stand, nun ständig, billig und überall vorhanden ist.

So hat sich der Verzehr seit Anfang des 19. Jahrhunderts in Europa verdoppelt. Zwar ist seit einigen Jahren eine Sättigung zu verzeichnen, aber auf hohem Niveau von knapp 100 g pro Tag – etwa doppelt so viel wie höchstens empfohlen wird. Dazu kommt, dass in den Statistiken nur der Zucker aus Zuckerrohr und Zuckerrübe auftaucht, nicht aber der Glukosesirup, der aus Getreide (meist Mais) gewonnen wird. Er geht noch schneller ins Blut und wird vermehrt in verarbeiteten Lebensmitteln zum Süßen eingesetzt.

                                                                                                                                                                                         AKE Info 1-15

 

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