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Neue Wege in der Allergieprävention bei Kindern

Unter Allergieprävention versteht man Maßnahmen zur Senkung des Allergierisikos. Allerdings ist eine Allergieprävention keine generell „gesunde“ Ernährung, die jedem zugute kommen könnte. Sie beinhaltet teilweise Einschränkungen in der Nahrungswahl, intensivere Verarbeitung und Geschmackseinbußen bei Lebensmitteln. Daher wird solche Allergieprävention nur so genannten Risikokindern anempfohlen.

HirsebreiWer hat ein Allergierisiko? Die Anlage für Allergien und den atopischen Formenkreis können vererbt werden. Daher wird das Allergierisiko daran bestimmt, ob ein oder beide Elternteile selber Ekzeme Neurodermitis, allergischen Schnupfen oder allergisches Asthma haben. Nicht relevant sind z.B. Kontaktallergien der Eltern. Liegt bei einem oder beiden Elternteilen eine solche Erkrankung vor, so gibt es auch für das Kind ein Allergierisiko. 

Info 4-09

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