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Reizdarmsyndrom RB 4-18

Unser Darm ist ein höchst sensibles Organ, Teil unseres Verdauungs- und Immunsystems. Es trägt wesentlich zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Ein Ungleichgewicht unserer Darmflora schlägt aufs Gemüt. Geht es dem Darm schlecht, leidet der ganze Mensch, die Lebensqualität verschlechtert sich. Zahlreiche Darmkrankheiten sind bekannt und können diagnostiziert werden. Anders verhält es sich mit dem Reizdarm, der lange nicht als Krankheit angesehen wurde.

 Diagnose Reizdarm

Um einen Reizdarm zu diagnostizieren, wird zunächst geklärt, ob andere organische Erkrankungen vorliegen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Fruktose-, Gluten-, oder Laktoseunverträglichkeit. Fallen Ultraschall, Atemtests und Darmspiegelung negativ aus und zeigen Blutwerte und Stuhlprobe keine Auffälligkeiten, kann es sich um einen Reizdarm handeln, welcher bei Frauen häufiger als bei Männern auftritt. Typisch für einen Reizdarm sind Schmerzen im linken oder rechten Unterbauch oder der Dickdarm-Gegend. Fast immer leiden die Betroffenen unter Blähungen, Durchfall oder Verstopfung und unregelmäßigem Stuhlgang.

 

weiter im Anhang oder im Ernährungsrundbrief 4-2018

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