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Forschungsprojekte

Schon früh beschäftigte sich der AKE mit Fragen der ganzheitlichen Lebensmittelqualität und besonders der Kinderernährung. Hier finden Sie Projekte zum den Hülsenfrüchten, Nüssen, Zucker, vegetarischer Ernährung sowie Schaf- und Ziegenmilch.

Thema 2015/16

EinkornähreEinkorn in der Ernährung

Die "alten" Getreidesorten Einkorn und Emmer gewinnen wieder an Interesse. Es wird an neuen Sorten gezüchtet und einzelne Landwirte bauen sie wieder an. Die Verbraucher schätzen ihre Ursprünglichkeit und ihr feines Aroma. Der AKE hat in einem Projekt sich mit der Zubereitung des Einkorns in der Küche beschäftigt. Wie lässt es sich verarbeiten, welche Gerichte gelingen und sind gut zuzubereiten. Dazu wird eine Broschüre erstellt und ein Seminar angeboten (s. Anhang). Einkorn Broschüre

Thema 2013/15

Nüsse - nahrhaft und gesund

NüsseNüsse oder Schalenobst gehören zu den weniger beachteten Lebensmitteln. Als Herbst- und Weihnachtssnacks sind sie beliebt, aufgrund ihres Fettgehalts oft – zu unrecht - als „Dickmacher“ gescholten. Dabei ergänzen sie eine pflanzliche Nahrung mit hochwertigem Öl und Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen. Wenig bekannt ist, dass die Nüsse botanisch zu den verschiedensten Pflanzenfamilien gehören. Nur die Wal- und Pekannuss sind verwandt. Der AKE befasst sich mit einem Projekt über den Beitrag der Nüsse zur Ernährung und ihre positive gesundheitlichen Wirkung auf Herz und Kreislauf, Gehirn und Nerven.

 

Thema 2011/14

Hülsenfrüchte in der Ernährung

braune LinsenDie Hülsenfrüchte sind eine wichtige Pflanzenfamilie für die Ernährung. Für viele Völker stellen die Samen wie Erbsen, Linsen, Bohnen eine wichtige Eiweißquelle dar. In der vegetarischen Vollwertkost werden sie langsam wieder entdeckt, auch durch Rezepte aus anderen Kulturkreisen. Nachdem der Anbau in Europa weitgehend zurückgegangen war, gibt es im Öko-Anbau wieder neue Ansätze für Linsen und Erbsen. In der anthroposophischen Ernährung werden die Hülsenfrüchte zurückhaltend betrachtet. Dies hängt mit der Bekömmlichkeit und dem hohen Eiweißgehalt zusammen. Wie kann dies durch geeignete Zubereitung verbessert werden? In dem Projekt werden die arttypischen Eigenschaften der Hülsenfrüchte, ihre Qualität, Zubereitung und ernährungsphysiologischer Wert dargestellt werden.  Dabei geht es vor allem um Erbsen, Linsen, Bohnen und Kichererbsen. 2013/14 befassen wir uns weitergehend mit Hülsenfrüchten, die in anderen Weltgegenden wachsen. Hierzu gehören die Bäume, die zu den Johannisbrotgewächsen gehören und von denen man viele Dickungsmittel gewinnt (Johannisbrotkernmehl, Tamarinde)

 

Thema 2008/09

Zucker in der Ernährung - Aussagen im Werk Rudolf Steiners

Literaturstudie

Von der vollkommenen Ablehnung bis zum hohen Verbrauch reicht die Einstellung zum Zucker. Was aber ist Zucker? Zucker im Glas Welche Aufgaben hat er als Glukose im menschlichen Organismus? Wie wirkt er auf das Bewusstsein, die Nerven?

Bereits vor 100 Jahren wies Rudolf Steiner auf den hohen Zuckerverbrauch (der heute doppelt so hoch ist) und seine verschiedenen Auswirkungen. Er differenzierte aber auch, welche Menschen mehr Zucker brauchen können und welche nicht. Diese Aussagen wurden als Originalzitate zusammengetragen und mit den aktuellen Erkenntnissen ergänzt. Dazu wurden Zuckerarten und Süßungsmittel vergleichend verkostet und mit der Steigbildmethode dargestellt.

Die Ergebnisse sind in einer Studie zusammengefasst, die im AKE zu beziehen ist. Sie ist überarbeitet in 2. Auflage 2015 erhältlich.

 

Thema 2007/08

Unterstützung eines Forschungsprojektes zur Hygiene

Der AKE unterstützte ein Forschungsprojekt, bei dem es um Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit geht, aber auch um das Bild, dass der EU Gesetzgeber vom Verbraucher hat. Handelt es sich um einen mündigen oder um einen schutzbedürftigen Verbraucher, dessen Lebensmittel durch strikte EU Verordnungen und Kontrollen gesichert werden müssen? Wir möchten dem Verbraucher Wahlfreiheit ermöglichen und damit eine Einstellung zur „Natur“ - nicht als potentiellen Feind und Krankheitserreger, sondern als Mitwelt, die unsere Lebensmittel hervorbringt und Lebensgrundlage ist, ohne die notwendigen Sicherheiten aus den Augen zu verlieren.  Unter diesem salutogenetischen Ansatz wurde von der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum ein Konzept erstellt.

 

Thema 2006/07

Weltweiter Zuckerverbrauch und seine Ursachen

ZuckerartenSchon vor 100 Jahren konnte man einen unterschiedlichen Zuckerverbrauch bei den europäischen Ländern finden. Dies ist bis heute zwischen den Erdteilen und einzelnen Ländern zu beobachten, auch wenn es Annäherungen gibt. So kann man eine Wachstumskurve beim Zuckerverbrauchs und seiner süßen Konkurrenten erkennen, die von verschiedenen Faktoren abhängt wie Wirtschaftskraft, Landwirtschaftspolitik, landwirtschaftliche Produktion, Klima und Ernährungskultur.

 

Thema 2005

Vegetarische Ernährung und Anthroposophie

GemüseDie vegetarische Ernährung nimmt in heutiger Zeit besonders seit der BSE-Krise zu. Bereits im 19. und Anfang des 20 Jh. gab es starke vegetarische Vereinigungen. Bis heute gibt es eine starke Ausrichtung z.B. beim biologisch-dynamischen Landbau oder der anthroposophisch orientierten Ernährungsform auf pflanzliche Kost sowie Milch und Milchprodukte. Auch Rudolf Steiner war ab Mitte seines Lebens Vegetarier und hat verschiedenste Aussagen zu dieser Thematik in seinem Werk gemacht. Dies ist in einer Studie zusammengefasst, die als Broschüre erworben werden kann (2005, DIN A 4, 32 S.).

 

Thema 2004

 

Neue und bekannte Frühstücksgetreide

DinkelflakesWie kann man Cornflakes herstellen? Welchen ernährungsphysiologischen Wert haben Flakes gegenüber anderen Getreideprodukten? Wie sieht es mit Zusätzen bei Bio-Frühstücksgetreide aus? Wissen Sie, das Flakes früher Knusperflocken und extrudierte Cerealien in der DDR Getreidestrangpresserzeugnisse hießen?
In der Broschüre hat der Arbeitskreis für Ernährungsforschung Literatur über Frühstückscerealien zusammengestellt. Sie finden Informationen über Puffgetreide, extrudierte und gekochte Flakes sowie andere Cerealien zur Herstellung und Qualitätsveränderung. Dabei wird auch das Bio-Angebot berücksichtigt.
Der Arbeit liegt eine wissenschaftliche Recherche von Dr. Karin Huber zugrunde, die erweiterte Zusammenstellung nahm Dr. Petra Kühne vor. (2004, DIN A 4, 34 Seiten, 5,- Euro + Porto)

 

 

Schafmilch

SchafWelche ernährungsphysiologische Qualität hat Schafmilch? Können Kuhmilchallergiker sie vertragen? Gibt es besondere Stoffe in Schafmilch im Vergleich zu Kuh- oder Ziegenmilch? Zu diesen Fragen gibt es in der Literaturstudie des AKE Antworten wie auch zur Produktion und Nachfrage nach Schafmilch, -joghurt und -käse gerade in Bio- und Demeter-Qualität. Übrigens ist Schafmilch anders als Kuh- oder Ziegenmilch in der Zusammensetzung der Hauptnährstoffe. Ihre besondere Substanz ist die Orotsäure, die als gesundheitsförderlich (u.a. zur Stärkung des Gedächtnisses) gilt.

Die Studie wurde von der Ökotrophologin Brigitte Kengeter erstellt. Sie kann als Broschüre erworben werden. (4. Aufl. 2015, 56 S.)

Thema 2003

Ziegenmilch

ZiegeZiegenmilch weist eine steigende Verbreitung im Bio-Markt auf. Gleichzeitig haben viele Säuglinge und Kleinkinder Probleme mit Kuhmilch. Ein Anlass für die Erstellung dieser Arbeit war die Fragen, ob Ziegenmilch hier eine Alternative darstellt und wie die ernährungsphysiologische Qualität zu beurteilen ist. Es werden auch die üblichen Ziegenmilchprodukte besonders im Bio-Bereich aufgezählt.

Die Studie wurde von der Ökotrophologin Brigitte Kengeter erstellt. Sie kann als Broschüre erworben werden (4. Aufl. 2015, 60 S.)

 

 

 

 

 

 

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