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Lichtäther - eine Kraft im Lebendigen

Licht, Lichtkräfte und Lichtäther sind in letzter Zeit sehr häufig gebrauchte Begriffe. So wird die Lichtnahrung in der Öffentlichkeit diskutiert, wo Menschen ganz auf irdische Lebensmittel verzichten und sich von Prana, Lichtkräften ernähren. Lebensmittel mit viel Lichtäther gelten als zukünftig für die Ernährung. Da-bei stellt sich die Frage nach der Natur, Erkennbarkeit und Darstellung dieser Kräfte.

 

Lichtäther ist auch in der klassischen Naturwissenschaft ein bekannter Begriff. Man verstand darunter eine Art Lichtsubstanz, die den gesamten Weltraum ausfüllen, durch die sich das Licht wie der Schall durch die Luft bewegen sollte. Vor genau 100 Jahren widerlegte Einstein mit seiner Relativitätstheorie die Anschauung vom Lichtäther, nachdem bereits 1887 die Versuche von Michelson und Morley seine Existenz infrage stellten. Diesen Lichtäther meinte Rudolf Steiner nicht, als er ebenfalls vor 100 Jahren den theosophischen Ätherbegriff für die Kräfte des Lebendigen weiterentwickelte[1]. Er knüpfte aber an die Anschauung an, um verstanden zu werden. Man sollte diese andere Ätheranschauung hervorheben, damit Lichtäther nicht als überholtes naturwissenschaftliches Relikt angesehen wird. Yams-Blatt

Foto: Blätter einer Yamswurzelpflanze mit typischer spitzer "Lichtform". Bildrechte: AKE

[1] Rudolf Steiner: Theosophie. TB 615, S. 30ff.

Info 4-05

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