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Sinneswahrnehmung beim Essen

Die Sinne verbinden uns mit der Welt. Ohne Sinneswahrnehmung wären wir eingesperrt in unseren Körper ohne Kontaktmöglichkeit. Helen Keller, die blind und taub geboren wurde und daher auch stumm war, hat dies in ihrer Biographie beschrieben.

Erst durch eine verständnisvolle Erziehung, die mit ihr über den Tastsinn kommunizierte, konnte Helen Keller die Welt kennen lernen bis zum Universitätsstudium und als erfolgreiche Buchautorin. Obstteller

Die Sinneseindrücke werden im Gehirn bewusst (Denken) und prägen sich in den Körper ein über das Blut. Dann rufen sie Gefühle wach wie Freude auf das Essen und Reaktionen wie das Zusammenlaufen des Speichels. Bei einem so alltäglichen Vorgang wie dem Essen sind die Sinne entscheidend beteiligt.

Fünf Sinne und mehr

In der Naturwissenschaft spricht man von fünf Sinnen (man hat seine fünf Sinne beieinander), kennt aber weitere drei, die mehr als Wahrnehmungen durch Sinneszellen gesehen werden (z.B. Muskelrezeptoren). In der anthroposophischen Sinneslehre geht man von 12 Sinnen aus, die aufgeteilt werden in vier Körpersinne, vier seelische und vier geistige Sinne. Wird beispielsweise ein Apfel gegessen, so wird er zuerst gesehen (Sehsinn), gerochen (Geruchssinn), im Mund getastet (Tastsinn), geschmeckt (Geschmackssinn), seine Temperatur empfunden (Wärmesinn), ein Gleichgewicht beim Kauen hergestellt (Gleichgewichtssinn), eventuell auch Kaugeräusche wahrgenommen (Hörsinn).

Info 5-09

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