Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Aktuelles zur Ernährung Zum Welternährungstag – 16. Oktober – Warum nicht mal heimische Ackerbohnen kochen?
Artikelaktionen

Zum Welternährungstag – 16. Oktober – Warum nicht mal heimische Ackerbohnen kochen?

Kennen Sie die Ackerbohne? Diese Hülsenfrucht wird bereits seit der Steinzeit in Mitteleuropa angebaut. Sie liefert wertvolles pflanzliches Protein und sättigende Kohlenhydrate und war über Jahrhunderte ein Grundnahrungsmittel der Bevölkerung Europas

Zum Welternährungstag – 16. Oktober – Warum nicht mal heimische Ackerbohnen kochen?

Ackerbohne

Bis heute ist sie dies für viele Völker in Asien, Südamerika, Afrika und den Mittelmeerländern. In Mitteleuropa wurde sie verdrängt durch die Kartoffel, die Gartenbohne und die tierischen Produkte Milch, Käse, Fleisch und Wurst.

Selbst aus der Tierernährung verschwand die Ackerbohne, auch als Sau-, Pferde- oder Dicke Bohne bezeichnete Hülsenfrucht, durch die importierte Sojabohne. Für die Tiere wird sie als heimische Hülsenfrucht wieder angebaut, so dass sie auf den Äckern präsent ist. In der menschlichen Ernährung spielt dieses heimische proteinreiche Lebensmittel kaum noch eine Rolle.

Gerade am Tag der Welternährung können wir uns auf heimische, pflanzliche proteinreiche Lebensmittel besinnen, um den hohen Fleischverbrauch zu vermindern. Warum nicht einmal dicke Bohnen zubereiten? Wichtig ist es, sie ausreichend lange zu kochen und gut zu würzen, um sie verträglich zu machen.

Hier ein Rezpt für ein  Ackerbohnenpüree

Wer noch mehr über die Ackerbohne erfahren will: Bestellen Sie den Ernährungsrundbrief 2-17 



Powered by Plone CMS, the Open Source Content Management System

Diese Website erfüllt die folgenden Standards: