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Mit Grünkohl durch den Januar

Gerade zur kalten Jahreszeit hat man das Bedürfnis, seinem Körper etwas Gutes zu tun und ihn vor Grippe oder Erkältung zu schützen. Wer dafür nicht in eine Apotheke, sondern einen Supermarkt geht, wird sich schnell vor einem Regal mit Smoothies wiederfinden. In dem vielversprechenden bunten Mix aus Früchten ist nicht selten auch Grünkohl enthalten. Doch wie hat er es von der gutbürgerlichen Küche in die mittlerweile so angesagten Säfte geschafft?

Mit Grünkohl durch den Januar

Grünkohl 18

Grünkohl gehört zu der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Er ist weltweit verbreitet und im englischsprachigen Raum als kale oder green cabbage bekannt. Als eine der wenigen Nahrungspflanzen, ist er auch im Januar noch auf den Feldern zu finden. Wurde Grünkohl früher stundenlang mit viel Fett gekocht (daher auch der Name Braunkohl) und zu fettigem Fleisch serviert, ist er heute als Superfood bekannt. Auch wenn  dieser Begriff mit Skepsis zu betrachten ist, besitzt Grünkohl nachgewiesener Maßen viele gesundheitsförderliche Eigenschaften. Neben der Versorgung mit Eisen, Vitamin C, ß-Karotin und Folsäure, verfügt eine Portion Grünkohl über die gleiche Menge Calcium wie zwei Gläser Milch. Schon die alten Ägypter wussten das Kohlgemüse zu schätzen und wendeten es gegen viele verschiedene Krankheiten an.

Sein hoher Nährstoffgehalt, gepaart mit sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien, macht Grünkohl zu einem der gesündesten Gemüse in der kalten Jahreszeit. Anstatt seinen Körper mit der geballten Kraft eines Smoothies zu konfrontieren, sollte Gemüse wie Grünkohl lieber regelmäßig auf den Tisch kommen.

Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern kann beispielsweise mit dem nachfolgenden Rezept eine leckere, vollwertige Mahlzeit darstellen:

Bunter Grünkohl mit Dinkelreis

 


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